Insgesamt wurden vier Tote bestätigt: Zwei Männer und eine Frau verloren ihr Leben. Eine der Frauen, die zunächst lebend ins Krankenhaus geflogen wurde, starb später an ihren schweren Verletzungen. Bis zu den späten Abendstunden suchten die Einsatzkräfte, darunter der Seenotrettungsdienst und die Polizei, nach der vermissten Person, jedoch blieb die Suche erfolglos.
Die Behörden hatten bereits am Vortag vor den hohen Wellen gewarnt, die für die beliebten, aber gefährlichen Naturpools typisch sind. In der Vergangenheit kam es hier schon mehrfach zu kritischen Situationen, als kräftige Wellen Menschen ins offene Meer spülten. Erst kürzlich waren bei einem ähnlichen Vorfall am 8. November drei Menschen gestorben und 15 verletzt worden.